Tipps und Tricks K

Kaffee: Übriggebliebener Kaffee nicht wegschütten, sondern man rührt einen Schokoladenpudding damit an. Eine Vanilleschote oder ein Stück Schokolade in den Filter, verfeinert den Geschmack. Wird der gemahlene Kaffee in den Kühlschrank gestellt, erhält er länger sein Aroma. Auch in einem gut verschlossenen Gefäß verliert der Kaffee nach einiger Zeit sein Aroma.

Kaffeefilter kann man ersetzen, wenn man ein Stück von einer Küchenrolle hineinlegt.

Kakao kann man zubereiten ohne daß Klümpchen entstehen, wenn der Kakao vorher mit Zucker gemischt und etwas kalter Milch angerührt worden ist.

Kanditierte Früchte, wenn sie hart geworden sind werden weich, wenn man sie ca. 3 Min in einer schwachen Zuckerlösung kocht.

Karfiol schmeckt besser, wenn man dem Kochwasser einige grüne Blätter beifügt. Ein kleiner Schuß Essig bewirkt, daß der Karfiol weiß bleibt. Vorher legt man ihn in stark gesalzenes Wasser, damit die Schnecken und dgl. herauskommen.

Karotten ein paar Minuten vorkochen, dann werden die Hände nicht mehr braun. Erst das Fett gibt der Karotte den süßlichen Geschmack und außerdem bleibt das Karotin erhalten.

Kartoffelpuffer mit Karotte:
Wenn man eine Karotte zum Kartoffelpufferteig rührt, bleibt dieser schön hell. Leichter verdaulich werden die Puffer, wenn man den Teig etwas Backpulver beigibt und kurz rasten läßt.

Kartoffelmehl bindet: Saucen und Suppen, die man mit Kartoffelmehl gebunden hat, sollten nur kurz aufkochen, längeres kochen macht sie wieder dünnflüssig.

Käse bewahrt man immer in einen gut verschließbaren Behälter im Kühlschrank auf. Wenn man ein Stück Würfelzucker beilegt, hält er länger. Man soll ihn 1 Std vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank nehmen, da wird das Aroma besser.

Käsefondue: Ist für das Käsefondue kein säuerlicher Wein vorhanden, kann man mit etwas Zitronensaft nachhelfen. Ist das Fondue zu dünn geworden, ein wenig geraspelten Käse hinzufügen. Klumpt die Masse, gibt man einen Schuß Essig dazu, gut umrühren und die Masse ist wieder glatt.

Käse, alten soll man in frische Milch legen, er wird wieder weich und schmackhaft.

Käseschimmel vermeidet man, wenn man ein Stück Zucker beilegt.

Käse, frischer läßt sich leicht reiben, wenn man ihn vorher einige Zeit ins Gefrierfach legt.

Käse, hartgeworden. Man legt ihn in eine kleine Schüssel und gießt Buttermilch darüber. Etwas ziehen lassen und er schmeckt wie frisch.

Käse (Weichkäse), wenn man ihn in Saucen oder zum Überbacken verwenden will, legt man ihn vorher ins Tiefkühlfach, dann läßt er sich leichter reiben.

Kekse aufbewahren: Verschiedene Bäckereien sollen nicht in einem Gefäß aufbewahrt werden. Wenn man aber zwischen den verschiedenen Arten eine Alufolie legt, behält jeder Keks seinen eigenen Geschmack.

Kiwis gemeinsam mit Milchprodukten wie etwa Joghurt, ergibt einen leicht bitteren Geschmack. Trick: Geschälte Kiwis vor der Verwendung mit Milchprodukten mit heißem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen. Wenn man gleichmäßige Scheiben haben will, schneidet man Kiwis mit dem Eierschneider.

Kirscheneiswürfel: In die Eiswürfelschale abgekochtes Wasser füllen und eine Kirsche einlegen. Wenn das Eis zu tauen beginnt, drehen sich die Kirschen.

Kirschen halten länger, wenn man sie auf einen mit Pergamentpapier ausgelegten Blech auslegt.

Knödel, alte
lassen sich gut aufwärmen, wenn man sie in kaltes Wasser legt und aufkocht. Wenn sie nach oben steigen schmecken sie wie frisch.

Knödel aus leichten und schweren Massen z.B. Marillenknödel, oder Erdäpfelknödel steigen, wenn sie gar sind, auf die Wasseroberfläche. Semmelknödel beginnen sich, wenn sie gar sind, zu drehen.

Kodensmilch statt Obers: Eine 10% Kodensmilch kann man ebenso schlagen. Mit Vanillezucker schmeckt es noch besser.

Kohlrabi soll man in Ganzen kochen und erst dann klein schneiden, hat man ein besseres Aroma. Außerdem kann man die holzigen Stellen besser erkennen.

Kohlsprossen werden schneller gar, wenn man die Größeren an den Stielansätzen kreuzweise einschneidet.

Kohlgeruch wird durch Kümmel verdrängt. Wenn man keinen Kümmel will, kann man diesen in einen Säckchen dazuhängen.

Kopfsalat bleibt frisch, wenn man den Strunk kreuzweise einschneidet und in eine Schüssel mit Wasser legt. Welker Kopfsalat wird wieder knusprig, wenn man in das Waschwasser einen EL Zucker gibt oder ihn 10 Min in Zitronenwasser liegen läßt.

Kräuteressig, selbst zubereitet: Man gibt eine Mischung aus Rosmarin, Liebstöckel, Zitronenmelisse und Basilikum in eine Essigflasche. Das Ganze an einen sonnigen Platz 2 Wochen ziehen lassen, dann durchsieben und in eine saubere Flasche füllen.

Kräuter, getrocknete verändern ihren Geschmack und Geruch durch Einfluß von Licht und Sauerstoff. Immer in dunklen Gläsern, luftdicht verschlossen, aufbewahren. Kräuter trocknen kann man problemlos im Mikrowellenherd, wenn man sie auf einer Platte ausbreitet und auf schwacher Stufe trocknen läßt

Kräutermischung nach eigener Wahl kann man herstellen, indem man die gehackten Kräuter in eine Eiswürfelschale gibt und mit ein wenig Wasser einfriert.

Kräuter hacken: Nur auf einen feuchten Brett. Auf einen trockenen Brett gehen die Aromastoffe verloren.

Kren Wenn einem bei Raspeln von Kren die Tränen kommen, riecht man an einen Schwarzbrot.

Kresse enthält mehr Eisen als alles anderes Gemüse. Sie regt den Gallenfluß an und fördert die Verdauung.

Kresse kann man auf Küchen-Krepptüchern oder Watte aufziehen, wenn man diese in eine Tonschale legt.

Knabbereien: Reste von Knabbergebäck die nicht mehr knusprig sind, zerkleinert man in der Küchenmaschine. Diese "Brösel" eignen sich hervorragend zum Panieren von Käse.

Knetteig klebt nicht, wenn man ihn auf einer Alufolie ausrollt, oder eine Alufolie über den Nudelwalker gibt.

Knoblauchzehen trocknen nicht aus, wenn man sie geschält in einer Tasse mit Öl aufhebt. Nach vollständigen Verbrauch des Knoblauchs, kann man das aromatisierte Öl als schmackhafte Marinade verwenden.
Besondere Wirkung hat Knoblauch auf Wunden aufgetragen. Mit Knoblauchsaft regelmäßig betupfte, eitrige, entzündete Hautpusteln heilen schnell.

Knoblauch als Wundermittel: Um die körperliche und geistige Aktivität zu erhalten, sollte man viel Knoblauch essen. Die Blutzirkulation wird erleichtert und Arterienverkalkung vermieden. Gleichzeitig wird der Magen- und Darmtrakt und die Atemwege desinfiziert. In Grippezeiten täglich mehrmals zerdrückten Knoblauch einatmen.

Kuchen: Wenn er beim Stürzen nicht aus der Form will, kühlt man den Tortenboden mit einem nassen Tuch kurz ab. Durch den Kälteschock zieht sich das Metall zusammen und der Kuchen rutscht leicht heraus. Man trennt den Kuchen oder den Tortenboden am leichtesten mit einen Zwirn anstatt mit einem Messer.
Kuchen ausgetrocknet schmeckt wieder, wenn man die Oberfläche mit Milch bepinselt und läßt den Kuchen kurz im Ofen aufbacken. Feste Kuchen in Folie halten im Kühlschrank länger
Kuchen ist in der Mitte zu hoch geworden: Man stürzt ihn auf ein Butterbrotpapier und nach 15 Min ist er wieder flach.

Kuchen wird saftiger, wenn man eine geschälte Birne oder Apfel in den Rührteig reibt.

Kuchen ist außen braun und innen noch nicht durch, legt man ein Stück Backpapier auf den Kuchen.

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