Tipps und Tricks S

Salatölflaschen sollte man nach dem Öffnen nicht mehr luftdicht verschließen. Man formt eine Alufolie, in welche man Löcher sticht.

Salat, welker kann man auffrischen, wenn man einige Scheiben rohe Erdäpfel und den Saft einer halben Zitrone ins Waschwasser gibt und den Salat darin 110 Min liegen läßt. Grünen Salat kann man gewaschen und in einer Frischhaltefolie verpackt, einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Salz bleibt trocken wenn man einige Reiskörner dazu gibt.

Saucen, angebrannte und Eintöpfe nicht umrühren. Den nicht angebrannten Teil in einen anderen Topf füllen und ein Stück trockenes Brot oder einen rohen Erdäpfel dazugeben. Man sollte n i c h t s a n g e b r a n n t e s e s s e n denn das ist k r e b s f ö r d e r n d.

Sauce ohne Mehl binden: Eine leicht gebundene Sauce erhält man, wenn man eine Karotte oder eine geschälte Zwiebel, fein zerrieben, in die Sauce gibt. Auch durch einen Erdäpfel läßt sich Mehl ersetzen.

Sauce verfeinern: Man gibt eine Prise Pulverkaffee hinein.

Sauce verlängern: Wenn man zu wenig Sauce hat, kann man sie mit Obers verlängern. Bei Schweins- oder Rindsbraten paßt besser ein Schuß Bier dazu. Saucen und Suppen die man mit Kartoffelmehl gebunden hat, sollten nur kurz aufgekocht werden. Längeres Kochen macht sie wieder dünnflüssig.

Saucen, gebundene sollte man nicht zugedeckt köcheln lassen, weil sie sich durch den kondensierten Wasserdampf, der sich an der Innenseite des Deckels bildet, wieder verdünnen.

Sauce, zu fett: Man nimmt den Topf sofort vom Herd und läßt sie abkühlen. Dann streut man einige zerhackte Eiswürfel darüber, es erstarrt das Fett und man kann es leicht abschöpfen.

Sauce zu dick: Man kann mit klarer Rinds- oder Gemüsesuppe die Sauce nochmals aufkochen. Bei dunklen Saucen ist ein Schuß Rotwein angebracht.

Sauerkraut nie in Plastikbehältern aufheben. Die Säure löst Giftstoffe aus dem Plastik und zerstört die Vitamine.

Sauerrahm ist kochfest. Man sollte nie kalten Rahm in kochende Saucen gießen. Man nimmt ihn, bevor man ihn verwendet, rechtzeitig aus dem Kühlschrank. Die Sauce wird besonders gut, wenn man den Rahm erst kurz vor dem Servieren dazugibt.

Sekt aufheben: Hat man keinen Verschluß für die angefangene Sektflasche, steckt man einen versilberten Löffel in den Flaschenhals. So kann keine Kohlensäure entweichen und der Sekt schmeckt am nächsten Tag noch frisch.

Semmeln werden wieder knusprig wenn man sie kurz ins kalte Wasser taucht und dann ins heiße Backrohr legt. Man kann sie leicht vom Blech lösen, wenn man dieses auf ein feuchtes Tuch stellt. Man kann sie auch mit einer Wasser-Milchmischung bestreichen und ca. 10 Min im aufgeheizten Backrohr backt.

Senfreste: Eingetrockneten Senf in Gläsern kann man mit Öl, Essig und ein wenig Zucker wieder eßbar machen.

Schafkäse kann man milder machen, wenn man ihn einige Stunden ins kalte Wasser legt.

Schimmel in der Brotdose: Damit sich in der Brotdose oder im Mistkübel kein Schimmel bilden kann, wäscht man sie alle 1-2 Wochen mit Essigwasser aus. Um Schimmel überhaupt zu vermeiden, legt man einige Stücke Erdäpfel in die Brotdose, die man von Zeit zu Zeit erneuert. Ein halber Apfel oder ein paar Zuckerstücke bewirken auch, daß sich das Brot länger hält.

Schlagobers: Man spritzt aus einem Beutel kleine Schlagobers-Tupfer auf einen Teller und stellt diesen ins Gefrierfach. Dann kommen sie in einen Tiefkühlbehälter und sind immer zum Garnieren zur Hand.

Schlagobers, frisches ist nicht so fett
, wenn man vor dem schlagen etwas Eiklar untermischt. Für einen halben Liter Schlagobers 1 Eiklar.

Schlagobers, haltbarer:
Wenn man es mit Gelierzucker schlägt, wird es haltbarer-

Schlagobers schlagen: Es läßt sich besser schlagen, wenn man die Schüssel, Schneebesen und Schlagobers vorher gut kühlt. Alles in den Kühlschrank stellen. Läßt es sich nicht steif schlagen, gibt man pro Becher ein halbes Eiklar hinein und gibt es 10 Min in den Kühlschrank. Dann wird es bestimmt steif.

Schokolade läßt sich leichter schmelzen, wenn man sie zuerst in Stücke teilt und in eine Tasse gibt. Dann leert man heißes Wasser darüber und läßt das Ganze einige Min stehen. Danach das überschüssige Wasser abgießen.

Schokoladeraspel kann man mit einem Erdäpfelschäler selbst machen. Man fährt damit seitlich an den Schokoladenrippen herunter. Die Schokolade darf aber nicht zu hart sein.

Schokoladenpudding- oder Creme schmeckt besser, wenn man in der Milch einen Beutel schwarzen Tee ziehen läßt.

Schwarzwurzeln soll man nach dem Schälen in Essig- oder Zitronenwasser legen, sonst werden sie braun.

Schweinsbraten: Die Schwarte wird besonders knusprig, wenn man das Backrohr in den letzten 10-15 Min auf eine höhere Temperatur stellt und das Fleisch ab und zu mit Bier oder Salzwasser bestreicht.

Spargel erkennt man ob er frisch ist an den feuchten Schnittflächen. Sind diese trocken, ist der Spargel alt.

Spargel aufbewahren: Im Kühlschrank hält er länger frisch, wenn man die Stangen in ein mit Essig getränktes Tuch wickelt.

Spargel, bitterer: Wenn man eine rohe, geschälte Kartoffel, ein Stück Weißbrot oder einen Schuß Milch ins Kochwasser gibt, nimmt das den Spargel die Bitternis. Um einen schönen, milden Spargel zu erhalten, gibt man außer dem Salz noch unbedingt eine Prise Zucker ins Kochwasser ev. Auch ein Stück Butter.

Spargeldosen öffnet man verkehrt, dann kann man die Spargelspitzen nicht beschädigen.

Spätzle sollte man mit Mineralwasser zubereiten, sie werden wesentlich lockerer.

Speck braten: Speckscheiben die gebraten werden sollen taucht man kurz vorher in kaltes Wasser. Danach stellen sie sich nicht auf. Speck bleibt auch flach, wenn man ihn während des Bratens mehrmals mit einer Gabel einsticht.

Speckknödel: Speckknödel sollte man vor dem Kochen gut in Mehl wenden und noch einmal zwischen den Händen drehen. So erden sie schön glatt und verkochen nicht so schnell.

Spinat nie aufwärmen: Gekochten Spinat nie aufwärmen, da g e s u n d h e i t s s c h ä d l i c h e Stoffe frei werden.

Suppe, versalzene: Man legt 2 geviertelte rohe Erdäpfel in die Suppe und kocht diese mit o d e r man kocht Nudeln mit oder Gemüse oder Erdäpfel o d e r man schlägt ein Eiklar hinein und seiht dann die Suppe ab. Das geronnene Eiklar nimmt das Salz auf.

Suppenwürfel sollte man erst zum Schluß in die Suppen oder Saucen geben. Kocht man sie vom Anfang mit, verliert die Speise an Geschmack.

Suppe zu fett: Ist zu viel Fett in die Suppe geraten, kann man sich so helfen: Als Sofortmaßnahme kann man Salatblätter in den Topf geben und diese herausnehmen, wenn das Fett daran haftet.

Staubzucker vollwertig gibt es nicht Man nimmt Rohr-Rohzucker, gibt ihn in eine elektrische Kaffeemühle und läßt den Motor, je nach Feinheitsgrad 15-20 Min laufen.

Staubzuckerglasur bleibt weiß, wenn man sie anstatt mit Wasser mit Milch anrührt.

Staubzucker: Ist er hart geworden, füllt man ihn in ein größeres Plastiksackerl und rollt mit dem Nudelwalker darüber, bis er wieder fein geworden ist.

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